AiD ART M – Unsere gemeinnützige Kunstmesse in der Metropolregion

Am 7.6.2026
ist es wieder soweit:
Die AiD ART M 2026
wird von Bürgermeister
Thorsten Riehle eröffnet!

Die AiD ART M bündelt all unsere Aktivitäten und macht unsere Ziele sichtbar, erfahrbar und wirksam: Kunst machen, herausgeben, kuratieren und nachhaltig fördern. Sie ist nicht nur ein Ausstellungsformat, sondern ein lebendiger Ausdruck unseres Verständnisses von Kunst als gesellschaftliche Kraft.

Als gemeinnützige Kunstmesse verbindet sie künstlerische Qualität mit sozialem Engagement und schafft einen Raum, in dem ästhetische Praxis und gesellschaftliche Verantwortung zusammenfinden. Dabei geht es nicht nur um Präsentation, sondern um echte Teilhabe: Künstlerinnen und Künstler, Publikum, Wissenschaft und unterschiedliche gesellschaftliche Akteur:innen treten in einen offenen Dialog.

Ein Teil der Erlöse fließt direkt an die Ateliers im Delta (AiD) gGmbH und stärkt gezielt die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern innerhalb eines nachhaltigen Kunstökosystems. So entsteht ein Kreislauf, in dem künstlerische Arbeit nicht nur sichtbar wird, sondern auch konkret unterstützt und weiterentwickelt werden kann.

Unser Ziel ist es, die AiD ART M langfristig als lebendige Plattform für zeitgenössische Kunst zu etablieren – als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration. Sie soll Impulse setzen, neue Perspektiven eröffnen und unterschiedliche Zugänge zur Kunst ermöglichen. Dabei verstehen wir kulturelle Teilhabe als zentrales Anliegen: niedrigschwellig, inklusiv und offen für vielfältige Stimmen und Erfahrungen.

Die AiD ART M lädt dazu ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern sie als Teil eines größeren Zusammenhangs zu erleben – als Medium, das verbindet, hinterfragt und neue Denk- und Erfahrungsräume eröffnet.

AiD ART M 2026

Veranstaltungsort: Raum S4,17 Mannheim im Quadrat S4 (ehemalige Stadtgalerie), Adresse S4, 17
Laufzeit: 7. Juni bis 4. Juli 2026
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 15–20 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr

Im Jahr 2026 setzt die AiD ART M zwei klare Schwerpunkte:
Art meets Science und Zen 42 – erfrischend meditative Kunst.

Art meets Science bringt künstlerische Positionen zusammen, in denen sich Kunst und Wissenschaft auf Augenhöhe begegnen. Hier wird Kosmologie erfahrbar, Kunst zum Werkzeug der Erkenntnis und zum Impulsgeber für interdisziplinäre Forschung. Sie eröffnet neue Perspektiven auf unsere Welt – reflektierend, verbindend und identitätsstiftend. Ein begleitendes Symposium lädt dazu ein, diese Schnittstellen gemeinsam zu erkunden und weiterzudenken.

Zen 42 – erfrischend meditative Kunst richtet den Blick auf Werke, die den Alltag unterbrechen und neue Ruhe ermöglichen. Jenseits klassischer westlicher und östlicher Denktraditionen entstehen hier künstlerische Räume, die weder belehren noch auflösen wollen, sondern unmittelbar erfahrbar sind. Die Arbeiten wirken als Anker im Alltag – sie öffnen Momente der Klarheit und laden dazu ein, einen eigenen, selbstbestimmten Sinn zu entdecken, der trägt, erfrischt und erfüllt.

Auf der AiD ART M 2026 werden Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstler gezeigt:
Manfred Binzer, Gabriele Dahms, Daria Dobrolinski, Sabine Endres, Isabelle Faragallah, Bettina Hachmann, Bahram Hajou, Paul Hirsch, Prof. Dr. Gerhard Kilger, Suscha Korte, Philipp Liehr, Valentina Jaffé, Hannah S. Moser, Ralf Jochen Moser, Wolf Münninghoff, Dieter Nusbaum, Jessen Oestergaard, Björn Ruppert, Dominik Schmitt, Rubica von Streng und Thomas Wunsch.

AiD ART M 2024

Die AiD ART M 2024 zeichnete sich durch ein besonderes kuratorisches Konzept aus: Einerseits präsentierte sie zahlreiche Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die bereits durch Förderungen, Kunstpreise und Rundgangspreise der gemeinnützigen Ateliers im Delta (AiD) gGmbH ausgezeichnet worden waren. Andererseits trugen die Messe selbst sowie die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler mit jedem Verkauf aktiv zur Finanzierung zukünftiger Förderungen und Preise bei – ein nachhaltiger Kreislauf künstlerischer Unterstützung.

Kuratiert wurde die Messe von Thomas Hoffmann (Overhead Galerie) sowie Hannah und Ralf Moser (Ateliers im Delta). Gemeinsam entwickelten sie eine vielfältige Auswahl, die dem Publikum eine außergewöhnliche Mischung aus Positionen der Overhead Galerie und der Ateliers im Delta präsentierte. Das Spektrum reichte von Absolventinnen und Absolventen direkt nach der Hochschule über in der Region etablierte Künstlerinnen und Künstler bis hin zu international erfolgreichen Positionen. Einige der vertretenen Künstlerinnen und Künstler waren zudem durch die regelmäßigen Messeauftritte der Overhead Galerie, etwa auf der ART Karlsruhe, bereits einem breiteren Publikum bekannt.

Auf der AiD ART M 2024 wurden Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstler gezeigt:
Mattania Bösiger, Daria Dobro, Sabine Endres, Isabelle Faragallah, Bettina Hachmann, Gisela Hachmann-Ruch, Bahram Hajou, Paul Hirsch, Jens Hotzel, Gerhard Kilger, Philipp Liehr, Valentina Jaffé, Hannah Moser, Ralf Jochen Moser, Wolf Münninghoff, Dieter Nusbaum, Jessen Oestergaard, Paul Pape, Jaana Rau, Judith Samen, Björn Ruppert, Simone van de Loo, Günther Wilhelm und Thomas Wunsch.
Eine ausführliche Künstlerliste mit Kurzporträts sowie weiterführenden Informationen und Werkangeboten wurde begleitend bereitgestellt.

Die Messe spannte inhaltlich und formal einen weiten Bogen: von Unikaten bis hin zu Auflagenkunst, von kleinen Formaten bis zu raumgreifenden Arbeiten. Besonders hervorzuheben waren künstlerische Ansätze, bei denen das Unikat nicht als Endpunkt, sondern als Ausgangspunkt serieller oder prozesshafter Arbeiten diente. Die präsentierten Gattungen reichten von Malerei und Skulptur bis hin zu neuen Medien, insbesondere solchen, die auf fotografischen Verfahren basierende Editionen hervorbringen.

Ein zentrales Anliegen der AiD ART M 2024 war es, Entwicklungen sichtbar zu machen: Sie zeigte, in welche Richtungen sich junge Künstlerinnen und Künstler verschiedener Kunsthochschulen bewegten und wie sie ihren Weg in das etablierte Kunstsystem fanden. Gleichzeitig bot sie eine breite Auswahl für unterschiedliche Sammlungsinteressen – von erschwinglichen Arbeiten bis hin zu hochpreisigen Kunstwerken.

Die AiD ART M richtete sich an ein vielfältiges Publikum: an Sammlerinnen und Sammler, Förderer, Wissenschaftler, Kuratorinnen, Galeristen und Kunstinteressierte gleichermaßen. Sie verstand sich als Plattform für Austausch, Dialog und Vernetzung rund um zeitgenössische Kunst. Dabei eröffnete sie zahlreiche Möglichkeiten, Kunst aktiv zu unterstützen – durch Interesse, Feedback, Spenden oder den Erwerb von Werken.

Veranstaltungsort: Raum S4,17 Mannheim (ehemalige Stadtgalerie)
Laufzeit: 6. Juli bis 4. August 2024
Öffnungszeiten: Freitag 16–21 Uhr, Samstag und Sonntag 11–19 Uhr

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